Ich, die Welt

Sickert der mond durch mich? Weht mich der wind
zwischen den häusern entlang, die mein blick
aus der erinnerung baut, die gerinnt
zum geschick?
Fließ ich in tropfen zu boden? Im strahl
himmelempor, zu den wolken gesellt?
Zeichnet etwas meine spur, oder mal
ich die welt?
Fand ich mich, oder verlor ich mich ganz
langsam in fragen, drauf antwort nur schweigt? –
Tänzer, gefangen in sich, der den tanz
übersteigt.